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TU Berlin

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MINT WEEK

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Die MINT WEEK steht ganz unter dem Motto "taste science".

Du weißt noch nicht, wo die Reise hingeht? Du kannst dir einen Arbeitsplatz in der Wissenschaft vorstellen, aber es ist dir noch zu abstrakt? Dann mach mit bei der MINT WEEK!

Hier erhältst du einen exklusiven Einblick in Forschungsinstitute mit spannenden Forschungsschwerpunkten, lernst die Mitarbeiter*innen kennen und kannst an den Experimenten teilnehmen.

Die MINT WEEK findet zum 1. Mal statt und du kannst gespannt sein auf das BESSY II des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie, sowie auf das Max-Born-Institut und das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin und viele mehr.

Hier könnt ihr euch anmelden.

MONTAG 14.01.2019

Telekom Innovation Laboratories (T-Labs)

Bei den Telekom Innovation Laboratories (T-Labs) treiben über 300 internationale Experten und Wissenschaftler mit ihrer Leidenschaft für Innovation und Technologie-Themen wie die Blockchain-Technik, Smart City-Konzepte, Künstliche Intelligenz und New Media Experience voran. Die T-Labs sind die FE-Einheit der Deutschen Telekom und zugleich über ein An-Institut mit der Technischen Universität Berlin verbunden. Im Rahmen der Mint-Week bringen die T-Labs den Teilnehmerinnen im ersten Teil die Idee der Smart City näher und bauen mit ihnen zusammen eine eigene Wetterstation, die die gemessene Temperatur und die Luftfeuchtigkeit in einer Web-App auf den mitgebrachten Smartphones der Teilnehmerinnen anzeigt. Dabei müssen sie den Prozessor, den Luftsensor und das Gehäuse zusammenbauen, den Programmcode für die Web-App auf den Prozessor spielen und haben die Möglichkeit ihn individuell zu modifizieren. Im zweiten Teil werden die Wetterdaten in eine Virtual Reality Umgebung weitergeleitet. Auch hier kann das Programm auf der VR Brille modifiziert werden.

Die Teilnehmerinnen bekommen einen Überblick von der Idee eines neuen Produktes, über den Zusammenbau der Hardware, die Programmierung der Komponenten sowie die Präsentation der Idee als Proof of concept.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt- Institut für Verkehrssystemtechnik

Etwa 170 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen - Ingenieure, Psychologen und Informatiker - arbeiten im Institut für Verkehrssystemtechnik an den Standorten Braunschweig und Berlin.Sie leisten Forschung und Entwicklung für Automotive- und Bahnsysteme und für das Verkehrsmanagement. Und damit erbringen sie einen Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit und Effizienz des Verkehrs auf Straße und Schiene. Die enge Kooperation im Verbund der Institute und Einrichtungen des DLR ermöglicht die Nutzung von Synergien mit der Luft- und Raumfahrt und der Energietechnik. Unsere Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen arbeiten auf nationaler und internationaler Ebene mit Partnern und Kunden aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eng zusammen.Mobilität hat in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Menschen wollen sicher, bequem und schnell ihr Ziel erreichen. Güter müssen über kurze und lange Strecken kostengünstig transportiert werden. Folgen der Mobilität zeigen sich in Umweltbelastungen, Unfällen und Staus und verstärken sich mit dem stetig wachsenden Verkehrsaufkommen. Diesen Herausforderungen stellen wir uns. Wir erarbeiten Lösungen für eine sichere und effiziente Mobilität der Zukunft.

 

Lernen Sie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und unser Institut am Standort in Berlin-Adlershof kennen.

DIENSTAG 15.01.2019

Leibniz-Institut für Kristallzüchtung

Ob Smartphone, Auto oder Medizin: Kristalle sind aus unserer heutigen modernen Welt nicht mehr wegzudenken! Tauchen Sie mit uns ein in die Wunderwelt technologischer Kristalle und erfahren Sie mehr über deren Herstellung und wie Sie in Ihrem alltäglichen Leben von ihnen begleitet werden.

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)

Am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erforschen wir komplexe Materialsysteme, die dazu beitragen, Herausforderungen wie die Energiewende zu bewältigen. Zum HZB-Portfolio gehören Solarzellen, solare Brennstoffe, Thermoelektrika und Materialien, mit denen man eine neue energieeffiziente Informationstechnologie aufbauen kann (Spintronik) oder die zur elektrochemischen Speicherung von Energie dienen. Die Forschung an diesen Energie-Materialien ist eng an den Betrieb und die Weiterentwicklung der Photonenquelle BESSY II geknüpft.

MITTWOCH 16.01.2019

Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)

Wissenschaftsgeschichte und modernste Forschung auf dem Campus des Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP): An historischer Stätte geben euch Astrophysikerinnen Einblick in ihren Arbeitsalltag, im 3D-Kino taucht ihr in die Tiefen des Weltalls und bei klarer Sicht nehmen wir die Sonne mit dem Spiegelteleskop ins Visier.

Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

Zentrale Aufgabe des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) ist die wissenschaftliche Risikobewertung von Lebens- und Futtermitteln sowie von Stoffen und Produkten als Grundlage für den gesundheitlichen Verbraucherschutz der Bundesregierung. Für die unabhängige wissenschaftliche Bewertung und Kommunikation betreibt das BfR anwendungsnahe Forschung. Mit dieser Exkursion erhalten Sie Einblick in einige der zum BfR gehörenden Nationalen Referenz-Laboratorien und Labore in den Fachabteilungen Lebensmittelsicherheit, Chemikalien- und Produktsicherheit und Sicherheit in der Nahrungskette.

Ferdinand-Braun-Institut

Das Ferdinand-Braun-Institut ist eines der führenden Institute bei der Erforschung und Entwicklung von III/V-Halbleiterbauelementen für Photonik und Elektronik. In einem einführenden Vortrag stellen wir kurz unsere Forschungsschwerpunkte und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten unserer Diodenlaser, UV-LEDs, Transistoren oder Leistungsverstärker vor: von Komponenten für den künftigen Mobilfunkstandard 5G bis hin zur optischen Satellitenkommunikation.

Werfen Sie anschließend einen Blick in unsere Reinraumlabore und nehmen Sie je nach Interesse an einer Laborführung mit dem Schwerpunkt Photonik, Elektronik oder Technologie teil.

DONNERSTAG 17.01.2019

Fritz-Haber-Institut (FHI)

Das Fritz-Haber-Institut (FHI) ist ein Forschungsinstitut der Max-Planck-Gesellschaft. Die Forschungsschwerpunkte liegen in Untersuchungen zum Verständnis von Katalyseprozessen auf molekularem Niveau, Surface and Interface Science, datengestützter Materialwissenschaft und Molekülphysik. Die sechs Abteilungen - Anorganische Chemie (AC), Chemische Physik (CP), Molekülphysik (MP), Grenzflächenwissenschaft (ISC), Physikalische Chemie (PC) und Theorie(TH) – bieten Einblicke in Ihre Forschung:

• In der Abteilung CP untersuchen wir Modellsysteme für heterogene Katalyse mit modernsten Methoden, zum Beispiel unter Verwendung von Synchrotronstrahlung.

Unser Ziel ist ein Verständnis der Struktur-Reaktivitäts-Beziehung von Oxid getragenen Metall- oder Oxid-Nanopartikeln bei Modellreaktionen mit kleinen Molekülen wie Wasserstoff, CO, Wasser, Kohlendioxid, Ammoniak und Kohlenwasserstoffe.

• Die Abteilung PC bietet einen Besuch von Laserlaboren zur Ultrakurzzeit-Spektroskopie an Festkörpern an. Hier untersuchen wir die Dynamik elementarer Prozesse in Festkörpern und an Oberflächen. Diese finden auf ultraschnellen Zeitskalen (Femtosekunden) und atomaren Längenskalen

(Angström-Nanometer) statt.

Beispiele sind die Elektron-Phonon-Wechselwirkung oder Phasenübergänge, die mit Hilfe von laserbasierter Spektroskopie, Beugungsmethoden und auch Raster-Tunnel-Mikroskopie

(STM) untersucht werden.

• In einer kurzen Präsentation erläutern wir wie theoretische chemische Physik, maschinelles Lernen und Big Data in der Abteilung TH kombiniert werden, um z.B. neue Materialien zu entwickeln.

• Die Forschung der Abteilung MP nähert sich der Struktur und Dynamik molekular Systeme an, von kleinen zweiatomigen Molekülen bis zu großen biomakromolekularen Komplexen. Mit Hilfe neuer experimenteller Methoden werden Moleküle kontrolliert und massenspektrometrisch und spektroskopisch charakterisiert.

• Die Abteilung AC ist eine interdisziplinäre Gruppe zwischen Chemie und Physik, die im Bereich der Katalyse forscht. Unsere Kernaufgabe sehen wir darin, aufzuzeigen, wie heterogene Katalyse funktioniert. Die Studenten erhalten eine Führung durch die Abteilung und gewinnen einen Eindruck von unserer umfangreichen state-of-the-art Analysetechnik, insbesondere im Bereich Elektronenmikroskopie.

TurbIn-Talente

Rotierende Maschinen wie z.B. Luftfahrttriebwerke, Fahrzeug-Antriebe, Windenergieanlagen, Gasturbinen, Kompressoren und Generatoren neigen häufig zu Schwingungen und in der Folge zu Leistungseinbußen oder sogar vorzeitigem Versagen. Diese Schwingungen sind oft strömungsinduziert und somit müssen für eine kompetente Analyse sowohl die Strukturmechanik als auch die Strömung selbst berücksichtigt werden. Das Fachgebiet Konstruktion und Produktzuverlässigkeit forscht auf diesem Gebiet und zeigt in der Exkursion, welche dynamischen Probleme z.B. bei Gasfolienlagern oder neuartigen Gasturbinen auftauchen und wie diese mit passiven oder piezoadaptiven Systemen umgangen werden können.

Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB)

Supercomputer - Heute und Gestern

Am ZIB wird der Supercomputer Konrad betrieben, der zusammen mit seinem Partnersystem Gottfried in Hannover den Hochleistungsrechner HLRN-III bildet. Der HLRN-III zählt zu Deutschlands schnellsten Rechnern und wird zur Lösung vielfältiger Fragestellungen genutzt. In der Führung werden auch ehemalige Supercomputer und ein Z25 der Zuse KG gezeigt.

FREITAG 18.01.2019

Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Die PTB beschäftigt sich mit der Wissenschaft des richtigen Messens. Sie verbessert die Einheiten, und arbeitet mit Partnern an der Weiterentwicklung der verschiedensten Messverfahren. Sie können an den Beispielen "Magnetresonanztomographie (MRT)" und "Biomagnetismus" Einblicke in medizinisch relevante Messverfahren erhalten. Zwei weitere Besuchsstationen befassen sich mit der internationalen Temperaturskala und der kommerziellen Messung von Wärme- und Kältemengen.

Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie

Laserpulse sind die kürzesten Ereignisse, die Menschen technisch realisieren können - sie können kleiner als eine Femtosekunde (10-15s) sein! Damit sind sie ideal geeignet, die Bewegungen von Atomen und Elektronen zu untersuchen, die sich auf ähnlichen Zeitskalen bewegen. Da die elektronische und geometrische Struktur der Atome und deren Dynamik alle Eigenschaften der Festkörper, Flüssigkeiten und Gase um uns herum bestimmt, erlaubt das Studium ultraschneller Prozesse einen sehr fundamentalen und direkten Zugang zu den physikalischen und chemischen Eigenschaften der Materie. Das Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) gehört zu den weltweit führenden Forschungsinstituten in der Ultrakurzzeitspektroskopie.Aufgrund der Bedeutung ultrakurzer Laserpulse entwickeln wir Lasersysteme mit außergewöhnlichen Eigenschaften für unsere Forschung.

Neben kurzen Lichtpulsen lassen sich auch ultrakurze Röntgenpulse mit unseren Quellen herstellen. Parallel dazu nutzen die Forscherinnen und Forscher des MBI auch Großforschungseinrichtungen wie Synchrotronstrahlungsquellen oder Freie Elektronen Röntgenlaser für ihre wissenschaftlichen Arbeiten. Diese umfassen einen sehr großen Bereich unterschiedlicher Themen. Mittels Spektroskopie, Streuung und Abbildungsmethoden wird die Wechselwirkung von Licht mit Materie genutzt und untersucht. Die Themen spannen einen großen Bogen von der Festkörperphysik (z.B. Erzeugung und Bewegung magnetischer Strukturen) über physikalische Chemie (z.B. Wechselwirkung von Wasser mit DNA) bis zur Atom- und Molekülphysik (z.B. Bewegung elektronischer Wellenpakete). Die Forscherinnen und Forscher arbeiten dabei sowohl experimentell als auch in der Theorie, die sich ebenfalls auf ultrakurze Zeitskalen und Licht-Materie Wechselwirkung konzentriert. Bei Ihrem Besuch zeigen Ihnen MBI Forscherinnen unsere Labore und erklären ihre Forschungsprojekte!"

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